Das Kreditrisikomanagementsystem rms von e.stradis wird noch leistungsfähiger

rms jetzt auch mit Creditrefom Rating Anbindung

Unser Kooperationspartner e.stradis, der am Markt seit Jahren mit rms eine technisch hoch-innovative Kreditrisikomanagementlösung anbietet, verfügt nun auch über eine standardisierte Anbindung der Bilanzanalysedaten der Creditreform Rating AG. Darüber hinaus wurde nunmehr auch das Firmenkunden-Ratingmodell der Creditreform Rating AG in rms integriert.

Damit kann der Kreditrisikomanager anhand der in rms erfassten Crefo-Nummer automatisiert Jahresabschlüsse aus bis zu fünf Jahren per Webservice in rms übernehmen.

Es können pro Berichtsperiode mehrere Jahresabschlüsse übernommen werden, so dass unterschiedliche Bilanzierungs- und Konsolidierungsstandards parallel abgebildet werden können.

Zusätzlich ist das Firmenkunden-Bilanzrating der als EU-Ratingagentur und als EZB-Ratingtool-Provider zugelassenen Creditreform Rating AG per Webservice in rms integriert. Damit kann ab sofort für die Bonitätsbewertung der Counterparties auf eine weitere anerkannte, externe Ratingmethodik zurückgegriffen werden.

Im Rahmen der internen Prozesse im Kreditrisikomanagement kann rms um weitere Einflussfaktoren wie bspw. Kreditnehmereinheiten, Länderrating oder Anteil Staatsbesitz ergänzt werden.

Pilotiert wurde diese Produkterweiterung mit E.ON. „Mit der nun realisierten Lösung partizipiert E.ON an der anerkannt hohen Qualität und Transparenz unserer Ratingsystematik und der angewandten Verfahren", so Dr. Michael Munsch, Vorstand der Creditreform Rating AG. „Mit der gemeinsam mit Creditreform und e.stradis entwickelten Lösung haben wir die Qualität unseres Kreditrisikomanagements weiter verbessert und gleichzeitig interne Prozesse optimiert.“, ergänzt Stefan Balster, VP Financial Controlling E.ON SE.

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