Das BANKENNETZWERK beleuchtete das Thema "Unternehmenskultur im Wandel durch die digitale Revolution"

Damit die digitale Transformation gelingt, ist ein fundamentaler Wandel der bisherigen Unternehmenskultur unerlässlich. Natürlich haben sich viele Unternehmen mit der Digitalisierung befasst. Digitalisierung betrifft allerdings nicht nur den Einsatz moderner Technologien, ist keine exklusive Domäne der IT-Abteilung, sondern betrifft auch die Bereitstellung innovativer Arbeitsumgebungen und neuer Denkweisen. Menschen müssen bei der Umsetzung von Digitalisierungsstrategien stets mitgenommen werden – das ist entscheidend, damit aus der Digitalisierung heraus wirklich ein wirtschaftlicher Nutzen entsteht. Das erfordert nicht nur umfangreiche Schulungsmaßnahmen, sondern auch einen Bewusstseinswandel.

Wie man so etwas strategisch im Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen angeht, haben Experten im Rahmen einer Veranstaltung des „Bankennetzwerks“ in Düsseldorf gezeigt. Unter der Überschrift „Unternehmenskultur im Wandel durch die digitale Revolution“ diskutierten Digitalisierungs- und Finanzierungsprofis am 14. März 2018 mit rund 80 Gästen bei der NRW.Bank. Michael Stölting, Vorstand der NRW.Bank, Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, Beigeordneter der Landeshauptstadt Düsseldorf, Verbandsvorsteher der ITK Rheinland sowie Vorstand der Digitalen Stadt Düsseldorf e.V., sowie Prof. Dr. Martin R. Wolf, Lehrstuhlinhaber für Management von Informationstechnologie an der FH Aachen, schafften mit Impulsvorträgen ein gemeinsames Verständnis für Digitalisierungsdefinitionen und -aufgaben sowie Umsetzungsstrategien in der Praxis. Dr. Peter Güllmann, Bereichsleiter Unternehmens- und Infrastrukturfinanzierung bei der NRW.Bank, Dr. Nico Peters, Geschäftsführer der COMPEON GmbH, sowie Björn Schnare, Digital Leader bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank e.G., gaben der Diskussionsrunde zusätzliche Denkanstöße.

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