Mitarbeiter Stories

Ein Blick hinter die Kulissen

Bist du gerade auf Jobsuche? Hast du bereits eine interessante Stellenausschreibung bei uns gesehen, die dich begeistert? Oder treibt dich lediglich die Neugier hierher, da du mehr über unsere Unternehmenskultur sowie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfahren möchtest? In jedem Fall bist du hier genau richtig!

Wir geben dir im Folgenden einen Einblick hinter die Kulissen und somit die Möglichkeit, uns besser kennenzulernen. Fakten zum vakanten Job findest du unter den Stellenangeboten – hier möchten wir dir einige der Menschen näher vorstellen, die das Unternehmen formen, die Unternehmenskultur prägen und mit denen du vielleicht in Zukunft zusammenarbeiten könntest.

Im persönlichen Gespräch mit insgesamt neun Kolleginnen und Kollegen wollten wir mehr über sie erfahren: über ihren bisherigen Werdegang, die Motivation, die sie einst zu VÖB-Service brachte und über die Gründe, die sie halten. 

So trafen wir beispielsweise Kathleen Weigelt, die bereits seit mehr als 25 Jahren zu uns gehört. Sie hat ihre Ausbildung beim VÖB absolviert und ist inzwischen Abteilungsleiterin der Academy of Finance. Leiticia Enobo ist aktuell Trainee und erst seit wenigen Monaten Teil unseres Unternehmens. Kay Görner wiederum startete inmitten der Corona-Pandemie in der Rechtsabteilung, nachdem er mit seiner Familie von Leipzig nach Bonn gezogen war.

Sie alle haben ihre eigene Geschichte und wir sind sehr froh, dass sie uns diese erzählen.

Kay Görner

Kay, seine Frau und ihre zwei gemeinsamen Töchter kommen ursprünglich aus Leipzig. Kays Frau ist Medizinerin und bekam im Jahr 2020 ihren Traumjob angeboten – allerdings in dem ca. 500 Kilometer entfernten Bonn. Da sich eine solche Gelegenheit vermutlich nicht zweimal im Leben bietet und die junge Familie eh Lust auf Veränderung hatte, zogen sie also von Leipzig nach Bonn.

Heute arbeitet der erfahrene Jurist bei VÖB-Service und berichtet im Gespräch u.a. von seinem Job und warum gerade hier Humor und Diversität so wichtig sind.

Kay erzählt uns, warum sich die Entscheidung nach Bonn zu ziehen, für die gesamte Familie richtig anfühlte: „Für meine Frau und unsere Familie war das eine einmalige Chance und durch das Alter der Töchter ein perfekter Zeitpunkt. Ich habe mir nach dem Umzug ein halbes Jahr zusätzliche Elternzeit genommen und mich darum gekümmert, dass sich unsere Töchter in der neuen Umgebung gut eingewöhnen. Das war auch für mich eine schöne Zeit, um in Ruhe die Stadt und die Rheinländer kennenzulernen.“

Als die Kinder im Bonner Alltag angekommen und in Schule, Kita etc. sicher untergebracht waren, machte sich der Jurist auf die Jobsuche. Das Ende dieser Suche kennen wir nun alle, sonst könnten wir dieses Gespräch nicht führen. Doch warum hat sich Kay letztendlich für VÖB-Service als Arbeitgeber entschieden? „Ich glaube es war eine Mischung aus Kopf- und Bauchentscheidung. Einerseits hat mir das Gespräch mit Petra Gerdemann (Abteilungsleiterin) sowie dem Bereichsleiter Holger Heuschen super gefallen, denn es war offen, nett – und sogar lustig“, witzelt Kay. „Andererseits gefiel mir natürlich auch die Stellenbeschreibung per se, die Nähe zu den wichtigen Themen der Kreditwirtschaft sowie die Aussicht, an internationalen Projekten zu arbeiten und mein Englisch endlich mal wieder einsetzen zu können.“ In Kays aktueller Tätigkeit zu länderübergreifenden Gutachten, Derivategeschäften, IT-Vertragsgestaltungen etc. findet er einen ausgewogenen Mix aus benötigter fachlicher Expertise und gesellschaftlichen Themen wie beispielsweise vom Brexit über IT-Sicherheit bis hin zum Datenschutz.

Erfolgsfaktor Diversität

Der rege Austausch unter den aktuell acht Kolleginnen und Kollegen der Rechtsabteilung ist Kay besonders wichtig – in mehrerlei Hinsicht. Der 42-jährige Jurist erklärt: „Ein Team muss meiner Meinung nach heterogen sein, um richtig gute Ergebnisse zu erzielen. Erst wenn sich Menschen mit beispielsweise unterschiedlichem Hintergrund, Geschlecht, Alter aber auch verschiedenen Erfahrungen oder Betriebszugehörigkeiten zusammentun, können Themen oder Thesen ausreichend auf die Probe gestellt und diskutiert werden. Ich schätze Diversität also sehr – sowohl aus zwischenmenschlichen als auch aus unternehmerischen Gründen.“

Über gemeinsame Frühstücke, Humor und „Der Pate“ 

Während der Einarbeitungszeit stand Kay eine erfahrene Kollegin als „Patin“ zur Seite. Sie konnte mit ihm nicht nur wertvolle Informationen rund um die Projekte und Aufgaben teilen, sondern auch ganz praktische Tipps geben, wie z.B. wo er sein Fahrrad sicher abstellen kann oder wie einfach die Kaffeemaschine zu bedienen ist. Als Ergebnis einer internen Umfrage wird nun jeder neuen Mitarbeiterin und jedem neuen Mitarbeiter während der Einarbeitungsphase ein erfahrener Pate zur Seite gestellt.

Auch wurden z.B. gemeinsame Frühstücke mit der Geschäftsleitung eingeführt, um Gelegenheit zum lockeren Austausch und zum Kennenlernen sowohl des Unternehmens als auch der Bankenwelt zu bieten. Auch Kay beteiligte sich an diesen Formaten rege und berichtet darüber: „Die Frühstücke mit den Geschäftsleitern und die Abendveranstaltung fand ich persönlich richtig gelungen. Direkt in den ersten Monaten meiner Betriebszugehörigkeit konnte ich dadurch, trotz Pandemie, viele Kolleginnen und Kollegen besser kennenlernen.“ Kay ergänzt: „Toll finde ich auch, dass die Abteilung Recht einen regelmäßigen Austausch mit nahezu allen anderen Abteilungen pflegt und somit bei vielen interessanten Projekten eingebunden wird.“ An dieser Stelle sei zu erwähnen, dass es Kay durchaus leichtfällt, mit anderen ins Gespräch zu kommen. Sein Humor ist dabei alles andere als hinderlich. Überhaupt ist ihm Humor sowohl privat als auch im Job sehr wichtig. Er erklärt dazu: „Neben dem nötigen Ernst der Themen und zu bearbeitenden Fälle, gehört für mich auch immer eine ordentliche Portion Humor dazu. Und nach Gleichgesinnten musste ich im Büro zum Glück nicht lange suchen.“ 

Dir hat die Story von Kay gefallen?

Dann solltest du unbedingt noch weitere Kolleginnen und Kollegen bei VÖB-Service kennenlernen!

Erfahre beispielsweise, warum "Personalerin" schon immer Hamide Eminis Traumjob ist, welchen Herausforderungen sich Holger Heuschen als Teil der Geschäftsleitung und somit auch Arbeitgeber jeden Tag stellt, warum sich Andreas Küster ein Glückskind nennt, oder was Marcus Paetzold eigentlich meint, wenn er sagt, er mache genau das Gegenteil von Fließbandarbeit.

Holger Heuschen, Bereichsleiter und Mitglied der GL

Kathleen Weigelt, Abteilungsleiterin Academy of Finance

Tobias Heidemann, Referent Kundenberatung

Andreas Küster, Abteilungsleiter Finanzen/Controlling

Hamide Emini, Personalreferentin Abteilung Finanzen/Controlling

Marcus Paetzold, Key Account Manager Digitalisierung

Leiticia Enobo, Trainee im Vergabemanagement

Kay Görner, Referent Abteilung Wertpapieraufsicht & Derivate

Pascal Witthoff, Leiter Abteilung Marketing & Kommunikation