27.02.2019

VÖB-Fachtagung "Big Data und Künstliche Intelligenz (BDAI)"

am 10. April 2019 in Frankfurt a.M.
 

Banken und Sparkassen arbeiten grundsätzlich mit großen Datenmengen. Big Data (BD) und Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) ermöglichen es, diese Daten besser zu durchdringen, zu analysieren und für Geschäftsprozesse – beispielsweise im Marketing, im Meldewesen, in der regulatorischen Compliance oder im Risikomanagement – zu nutzen. Betriebsabläufe lassen sich dadurch effizienter gestalten oder Produkte- und Dienstleistungen noch genauer auf den Kunden abstimmen. Auch bei Strategieentscheidungen sowie der Umsetzung neuer Geschäftsmodelle eröffnen Big Data und Künstliche Intelligenz (BDAI) moderne Perspektiven. Werden diese Technologien richtig zum Einsatz gebracht, ergeben sich immense Wettbewerbschancen für klassische Kreditinstitute, aber auch für technologische Dienstleister und Partner.

Gleichwohl werden an alle voll- oder teilautomatisierten Verfahren bankaufsichtliche Anforderungen gestellt. Prozesse, die mit Big Data und Künstliche Intelligenz (BDAI) arbeiten, müssen dokumentiert werden und für externe Prüfer jederzeit nachvollziehbar sein. Die Finanzaufsicht legt besonderen Wert darauf, dass für alle Stakeholder Datensouveränität, Transparenz und Vertrauenswürdigkeit gegeben sind. Technik darf bei automatisierten Prozessen nicht allein die Verantwortung tragen.

In diesem Spannungsfeld zwischen Mensch und Maschine, zwischen klassischem Bankgeschäft und der Nutzung moderner Technologie geben wir in unserer VÖB-Fachtagung "Big Data und Künstliche Intelligenz (BDAI)" am 10. April 2019 einen Einblick in die BDAI-Praxis verschiedener Kreditinstitute und zeigen innovative Lösungen von FinTechs und anderen Dienstleistern auf.

Weitere Informationen auf unserer Veranstaltungsseite.

 

Ansprechpartner:
Tanja Rückheim
Tel.: +49 228 8192-279
Mail: tanja.rueckheim[at]voeb-service.de