21.02.2019

NPL-Management & Governance

Studie will den Reifegrad im regulatorischen NPL-Management hinterfragen

Die europäischen Bankenaufsichtsbehörden drängen die Institute zu einem zügigen Abbau ihrer problembehafteten Kreditengagements. Gemäß den jüngsten vorliegenden Bankdaten der EZB ist die Quote notleidender Kredite im Vergleich zum Vorjahr um 1,0 Prozentpunkte auf 3,4 % zurückgegangen. Durch die regulatorischen Maßnahmen soll sichergestellt werden, dass alle Banken in der EU angemessene Steuerungsinstrumente für das Kreditrisikomanagement einsetzen und ein gezielter Abbau hoher Problemkreditbestände erfolgt. Bereits im März 2017 hatte die EZB ihren Leitfaden zu notleidenden Krediten veröffentlicht, der sich an die von ihr direkt beaufsichtigten Institute wendet. Hinzu kommen nun die Leitlinien der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA „Guidelines on management of non-performing and forborne exposures" (EBA-NPL-Guidelines). Die Leitlinien bedeuten für die meisten Kreditinstitute eine Umstellung im Umgang mit notleidenden Krediten und Risikopositionen.

VÖB-Service GmbH und e.stradis führen in diesem Themengebiet zusammen eine Erhebung durch. Ziel ist, bei Banken den Reifegrad im regulatorischen NPL-Management zu hinterfragen und Erkenntnisse über Verbesserungsmöglichkeiten zur Erfüllung der regulatorischen Anforderungen zu identifizieren. Bitte nehmen Sie sich max. 10 Minuten Zeit: de.research.net/r/NLP-Studie

Ihr Ansprechpartner:
Dr. Stefan Hirschmann

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