E-Learning: Aktuelle BGH-Rechtsprechung zur (Un-)Zulässigkeit von Bankentgelten

Beschreibung

Die Niedrigzinsphase führt dazu, dass die Zinsmarge nicht mehr die Haupteinnahmequelle der Kreditinstitute ist. Als alternative Einnahmequellen kommen insbesondere Entgelte und Provisionen in Betracht. Dabei sind bei der Entgeltgestaltung, etwa im Zahlungsverkehrsrecht, Darlehensrecht oder Wertpapierrecht, aktuelle Vorgaben des Bundesgerichtshofs zu beachten.

In diesem E-Learning erläutert Ihnen Dr. Roman Jordans die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, welche Entgelte und Provisionen im Bankbereich vereinnahmt werden dürfen.

Das E-Learning wurde aufgezeichnet am 05.02.2020.
Die Dauer des E-Learnings beträgt ~70min.
Bei Buchung erhalten Sie ebenfalls die Präsentation des Referenten im PDF-Format.

Inhalte

  • Preisklauseln im Zahlungsverkehr
  • Preisklauseln im Kreditgeschäft
  • Entgelte im Avalgeschäft
  • Preisklauseln im Sparverkehr
  • Entgelte im Wertpapierrecht
  • Rechtsfolgen unzulässiger Klauseln
  • Exkurs negative Zinsen / Verwahrentgelt

Teilnehmerkreis

Sie profitieren als Justitiar/Syndikus eines Kreditinstituts, als Mitarbeiter des Vorstandssekretariats und der Vertriebssteuerung sowie als Interessierter angrenzender Bereiche.

Voraussetzungen

Basiswissen Bürgerliches Recht, optimalerweise Teilnahme am Webinar „Grundlagen (der BGH-Rechtsprechung) zur (Un-)Zulässigkeit von Bankentgelten“.

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Ihr Ansprechpartner
Philip Schmengler

Philip Schmengler

+49 228 8192-282

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Seminarsprache
Deutsch
Gebühr
179,00 EUR (umsatzsteuerfrei gemäß §4 Nr. 22a UStG)