Compliance, Geldwäsche, Datenschutz

Die Aufdeckung und Überwachung von Risiken im Bereich der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sowie die Stärkung bestehender Compliance- und Risikomanagement-Strukturen ist ein gemeinsames Anliegen von Politik, Gesellschaft und Finanzindustrie. Die Anforderungen an Kreditinstitute bzgl. der verschiedenen Compliance-Disziplinen (Geldwäscheprävention, Verhinderung von Terrorismusfinanzierung, Finanzsanktionen und Embargos, WpHG-Compliance, Informationssicherheit, Datenschutz, Whistleblowing und Governance) sind in den letzten Jahren umfangreicher und komplexer geworden. Dazu trägt eine Vielzahl von Normen, Gesetzen und Verwaltungsvorschriften bei, wie die MaRisk und MaComp, wie die vierte und fünfte EU-Geldwäscherichtlinie sowie nationale Umsetzungsgesetze oder organisatorische Vorgaben zur Meldung von Verdachtsfällen. Die Erfüllung der Vorgaben zur Compliance, zur Geldwäsche- und Betrugsprävention sind zur Verhinderung krimineller und geschäftsgefährdender Aktivitäten sowie zur Vermeidung von Reputationsrisiken und Strafzahlungen essentiell. Zudem müssen zahlreiche Datenschutz-Anforderungen durch die fortschreitende Digitalisierung und die Regelungen der neuen EU-DSGVO gemeistert werden.
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