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Kredit / Dokumentenmanagement
rms - Risiko-managementsystem
rms - Risikomanagementsystem
Was ist rms?
rms ist eine modulare Plattform für die Implementierung von Kreditantragsbearbeitungs- und Kreditrisikomanagementsystemen. Mit seinen flexibel und einfach konfigurierbaren Modulen bietet rms eine breite Funktionsabdeckung auf einer Plattform (Bilanzanalyse, Rating, Limit- und Sicherheitenmanagement, Kreditportfolioanalyse). In rms ist die IT-Umgebung von den fachlichen Methoden konzeptionell getrennt. Die rms-Module stellen die revisionssichere IT-Infrastruktur bereit, auf der die institutspezifischen Methoden konfiguriert oder extern erworbene Methoden integriert werden. rms ist ein Produkt der e.stradis, mit der VÖB-Service eine Kooperation betreibt.
Argumente für rms:
- Freie Konfigurierbarkeit der Methoden (Analyse-, Rating-, Limit-, Sicherheitenarten, d.h. Abbildbarkeit und permanente Weiterentwicklung von vorhandenen methodischen Konzeptionen wie bspw. Analyse- und Ratingmethoden (MaRisk und Basel II-Fähigkeit), Methoden zur Sicherheitenbewertung, Kreditprodukten, etc.)
- Integration von Daten und Bonitätsbeurteilungen externer Anbieter (Bureau von Dijk, GenoRisk). Weitere Anbieter (Schufa, Creditreform etc.) können ebenfalls angebunden werden.
- Flexible Abbildung des Berechtigungskonzepts und der Organisationsstruktur
- Revisionssichere Trennung von Methodenentwicklungs- und Produktionsumgebung
- Standardschnittstellen zu Bestandssystemen (SAP, Kordoba, Midas) sowie zum Import von Exposures, Wechsel- und Wertpapierkursen
- Datenanalyse, Reporting und Dokumentendruck erfolgen auf Basis dynamisch generierter PDF-Reports.
- Flexibles Reporting mit Standardwerkzeugen (z.B. Crystal Reports, Business Objects, Cognos). Das Datenmodell wird mit der Lizenzierung geschult und die Dokumentation offengelegt.
- Der modulare rms-Aufbau erleichtert den fachlichen Funktionsausbau im Zeitablauf.
- Mehrsprachigkeit der Oberfläche
