Probleme bei der Umsetzung der neuen Besicherungspflichten für bilaterale OTC-Derivate?

VÖB-Service bietet mit LeDIS konkrete Lösungen

Die für große europäische Häuser bereits mit dem 4. Februar 2017 in Kraft getretene Pflicht, grundsätzlich für nicht zentral geclearte OTC-Derviate Variation Margin (VM) auszutauschen, wird nun mit dem 1. März 2017 auch für die meisten anderen Marktteilnehmer verpflichtend.

Dies bringt für die Finanzwelt erhebliche Herausforderungen mit sich und viele Häuser werden es voraussichtlich nicht schaffen, die erforderlichen Änderungen bei den CSA-Verträgen und die vielfältigen Anforderungen bis zu diesem Termin umfassend umzusetzen (Lesen Sie hierzu diesen Artikel). Grundsätzlich gilt auch nach dem von den ESAs am 23.2.2017 diesbezüglich veröffentlichten Papier für alle erfassten Marktteilnehmer ab 1. März 2017:
Ohne VM-Besicherung darf kein bilaterales OTC-Geschäft mehr abgeschlossen werden.
Die Auswirkungen auf das Geschäftsfeld sind damit nicht unerheblich.

Die VÖB-Service bietet hierfür mit ihrem umfangreichen Angebot an Beratungs- und Unterstützungsleistungen sowie neuen LeDIS-Funktionalitäten zur Besicherungspflicht konkrete Lösungen.

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